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Seitenwagen-Cross-WM: Pirelli dominieren auf drei Rädern / Motorradreifen

09.06.2006

Pirelli-Fahrer haben den Weltmeistertitel in der Seiten¬wagen-Cross-WM 2004 erobert. Nach dem letzten WM-Lauf im lettischen Kegums liegen die Titelverteidiger Daniel Willemsen und Kaspars Stupelis erneut vorn. Den nötigen Grip durchs unwegsame Gelände verschaffte dem niederländischen Team Reifenhersteller Pirelli: Mit dem MT 450 (vorne) und dem MT 32 (hinten) frästen sich Fahrer und Sozius zur Titelverteidigung.

Aufgrund der besonderen Statik von Motorrad und Seitenwagen beim Seitenwagen-Motocross ist es vor allem der „Beifahrer“, der durch seine Gewichtsverlagerung für eine optimale Lage des Gespanns sorgen muss. Der Erfolg bei diesem speziellen Motocross-Sport resultiert besonders aus dem Zusammenspiel von Fahrer und Beifahrer und natürlich dem Grip des Reifens. Und für diesen sorgte Reifenhersteller Pirelli mit der Kombination zweier hervorragender Offroad-Racing-Pneus: dem MT 450 vorne und dem MT 32 hinten. So hatten die Seitenwagen-Spezialisten aus den Niederlanden auch 2004 die Nase vorn und gewannen mit einem Abstand von 138 Punkten den Titel vor den Russen Evgeniy Scherbinin und Seguy Sosnovskih.

Beim Saisonfinale im lettischen Kegums am 5. August 2004 meldete sich auch ein ernsthafter Konkurrent der „fliegenden Holländer“ zurück: Der fünfmalige Weltmeister Kristers Sergis aus Lettland, aufgrund eines Unfalls zu Beginn der Saison lange außer Gefecht gesetzt, gewann mit seinem Copiloten Sven Verbrugge bei seinem Heim-Grand-Prix den ersten der beiden Läufe. Für die kommende Saison verspricht das einen spannenden Titelkampf. Den kann sich Reifenlieferant Pirelli gelassen anschauen, denn auch Sergis / Verbrugge sind auf Pirelli Offroad-Pneus unterwegs.