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Mit neuen Pirelli Motorradreifen fallen die Rekorde

21.11.2006

Pirellis Bilanz der Superbike-WM-Saison 2006
Chancengleichheit bei der Reifenauswahl - auf höchstem technischen Niveau. So lässt sich das Engagement von Pirelli als Reifenausstatter der Superbike-WM-Serie zusammenfassen. In der Saison 2006 präsentierte der italienische Hersteller für die verschiedenen Rennserien gleich drei neue Reifentypen. Mit durchschlagendem Erfolg, denn die Fahrer stellten reihenweise neue Rundenrekorde auf.
Für viele Fans der Superbike-Weltmeisterschaft war die Saison 2006 eine der spannendsten der letzten Jahre. Wesentlichen Anteil daran hatte die hohe Leistungsdichte innerhalb der Top-Ten der Piloten, unter denen alle (fast) jederzeit um einen Podiumsplatz mitkämpfen konnten. Nicht zu unterschätzen ist hierbei der Einfluss der Reifen: Da jedes Team auf die gleiche Auswahl von Pirelli-Reifen zurückgreift, treten das individuelle Fahrkönnen der Rennprofis und die Abstimmung der Bikes stärker in den Vordergrund. Eine Garantie für heiße Zweikämpfe auf der Piste und spannende Rennen über die gesamte Distanz.

Das hohe Leistungsniveau der Pirelli-Rennreifen ist das Ergebnis kontinuierlicher Entwicklungsarbeit seit 2004. In den ersten beiden Jahren des Pirelli-Engagements als Serienausstatter der Superbike-WM lag die Priorität darauf, die bestmögliche Chancengleichheit für alle Teams zu erreichen. Dafür musste sichergestellt werden, dass die Reifen auf den Rennbikes der unterschiedlichen Marken ein einheitliches Leistungsniveau bieten. Neben der Produkthomogenität lagen zudem die Sicherung der Qualität und Optimierung der Logistik im Fokus. Dies wundert nicht, denn zu jedem Rennen stellt der italienische Sportreifen-Spezialist rund 6.000 Reifen verschiedener Spezifikationen für die vier Rennserien im Rahmen der Superbike-WM bereit - ein organisatorisches Meisterstück, das in diesem Umfang seinesgleichen sucht.

Mit dieser gut eingespielten Basis in Sachen Logistik und Homogenität war die Zielsetzung für die Superbike-Saison 2006 klar definiert: eine weitere Steigerung der Reifen-Performance. Die Vorgabe, eine spürbare Senkung von Top-Rundenzeiten und gesamter Rennzeit zu erreichen, war am besten mit der Neuentwicklung der eingesetzten Reifen zu erfüllen. Dementsprechend präsentierte das Pirelli-Entwicklungteam gleich drei neue Produkte. Den Anfang machte die "Königsklasse" seit dem ersten Saisonrennen in Katar gingen alle SBK-Cracks auf den neuen 16,5-Zoll-Rennslicks vom Typ Diablo Superbike an den Start. Beim dritten Rennwochenende in Valencia feierte der neue Diablo Corsa III Premiere. Seitdem ist dieser neue "Racing & Street" -Reifen mit drei Mischungszonen am Hinterrad die Standardausrüstung in der heiß umkämpften Superstock 600-Kategorie. Last but not least gab der Diablo Supercorsa sein Debüt. Beim Rennen der Supersport-Klasse in Misano konnte der neue Reifen gleich sein Potenzial unter Beweis stellen: Die Rundenzeiten sanken über die gesamte Renndistanz so deutlich, dass die Gesamt-Renndauer gegenüber dem Vorjahreslauf um rund 30 Sekunden verkürzt wurde.

Diese Entwicklung war symptomatisch für alle im Rahmen der Superbike-WM-Saison 2006 präsentierten Reifen: Mit deren Einführung stellten die Fahrer reihenweise neue Rundenrekorde auf - zumeist mit spürbarem Abstand zu den alten Bestmarken. Teilweise waren die Fahrer sogar über eine Sekunde schneller als die alten Rekorde, ein beachtlicher Sprung im modernen Straßenrennsport. Parallel dazu fielen auch die Zeiten für die gesamte Renndauer - bei gleicher Distanz und nur geringfügig gestiegener Motorleistung gegenüber 2005 ein sicheres Indiz für die sehr gute Langzeitperformance der Reifen. Alle drei neuen Reifen haben zwei gemeinsame Eigenschaften: Zum einen steckt in ihnen die gesammelte Erfahrung aus unzähligen Renn- und Testkilometern auf Motorrädern aller Hersteller. Zum anderen profitieren nicht nur die Rennprofis von den neuen Pirelli-Reifen, denn im Fachhandel sind der Diablo Superbike und der Diablo Corsa III schon jetzt für jeden Biker erhältlich. Der Diablo Supercorsa folgt zum Beginn der Saison 2007. Gemäß der Philosophie von Pirelli "We sell what we race, we race what we sell" können so alle Motorradfahrer - vom ambitionierten Straßenfahrer bis zum Wettbewerbsprofi - mit der Top-Performance der neuen Pirelli-Reifen das Maximum aus ihrem Motorrad herausholen.